Minesweeper ohne Raten
Klassisches Minesweeper mit einem Unterschied: Jedes Spielfeld hier lässt sich allein durch logisches Denken vollständig lösen. Du gerätst nie in eine 50:50-Situation, in der nur noch Glück entscheidet. Wenn du verlierst, hast du einen sicheren Zug übersehen – und der Tipp zeigt dir, welchen und warum.
So spielst du Minesweeper
Unter den Feldern des Spielfelds sind Minen versteckt. Ziel ist es, alle Felder ohne Mine aufzudecken. Jede Zahl zeigt, wie viele Minen in ihren acht Nachbarfeldern liegen. Daraus kannst du ableiten, wo Minen liegen und welche Felder sicher sind. Ausführlich: Regeln und Techniken mit Beispielen →
Mit der Maus
- Linksklick deckt ein Feld auf. Der erste Zug ist immer sicher und deckt einen ganzen Bereich auf.
- Rechtsklick setzt oder entfernt eine Flagge.
- Ein Klick auf eine Zahl, neben der schon so viele Flaggen stehen, wie sie anzeigt, deckt ihre übrigen Nachbarfelder auf. Ein Klick mit beiden Maustasten oder mit der mittleren Taste bewirkt dasselbe.
Auf dem Handy
- Tippen deckt ein Feld auf.
- Langes Drücken setzt eine Flagge (das Handy vibriert kurz).
- Die Schaltfläche Flagge vertauscht die Funktionen: Dann setzt du durch Tippen eine Flagge.
- Auf der Stufe „Profis“ wird das Spielfeld auf schmalen Bildschirmen hochkant angezeigt, damit die Felder größer sind.
Was „ohne Raten“ bedeutet
Bei klassischem Minesweeper werden die Minen zufällig verteilt. Manchmal bleiben am Ende zwei Felder übrig, zwischen denen sich logisch nicht entscheiden lässt: eine 50:50-Situation. Hier prüft ein Lösungsprogramm jedes Spielfeld, bevor du es spielst. Es lässt sich allein durch logisches Denken vollständig lösen. Wenn du verlierst, lag es an einem Fehler und nicht an Pech.
Außerdem sortiert das Spiel die langweiligsten dieser Spielfelder aus: solche, bei denen der erste Klick das halbe Spielfeld aufdeckt und kaum noch etwas zum Nachdenken übrig bleibt. Die übrigen Spielfelder bleiben abwechslungsreich – nur die uninteressantesten fallen weg.
Das gilt für jedes Spielfeld auf dieser Website; einen Modus, in dem du raten musst, gibt es nicht.
Sechs Spielfeldgrößen
Von Anfänger mit 9×9 Feldern und 10 Minen bis Meister mit 30×24 Feldern und 160 Minen. Dazwischen liegen Aufsteiger (12×12), Fortgeschrittene (16×16), Erfahrene (24×16) und Profis (30×16). Mit der Spielfeldgröße steigt auch die Minendichte: von 12 % auf 22 % der Felder. Anfänger, Fortgeschrittene und Profis sind die klassischen Größen, daher kannst du deine Rekorde dort mit denen auf anderen Websites vergleichen.
Techniken, die du kennen solltest
Die meisten Züge bei Minesweeper lassen sich auf wenige wiederkehrende Muster zurückführen. Hier sind die drei nützlichsten. hier eine Mine hier sicher
Alle Muster auf echten Spielfeldern: 1-1, 1-2, 1-2-1, 1-2-2-1 →
Was die Zahlen nach einem Sieg bedeuten
- 3BV
- Die Mindestzahl an Klicks, mit der sich das Spielfeld lösen lässt: Jeder leere Bereich zählt als ein Klick, jede Zahl außerhalb davon als ein weiterer. Je höher der 3BV-Wert, desto schwieriger das Spielfeld.
- 3BV/s
- Die Geschwindigkeit: wie viele dieser nötigen Klicks du pro Sekunde schaffst. Damit lassen sich Spieler fairer vergleichen als allein anhand der Zeit, denn Spielfelder können unterschiedlich schwierig sein.
- Effizienz
- 3BV geteilt durch die Anzahl deiner Klicks. 100 % bedeutet, dass du keinen einzigen überflüssigen Klick gemacht hast. Mit Flaggen und Klicks auf Zahlen kannst du sogar über 100 % erreichen.